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15. Nicht hungrig ins Bett

Hunger quält uns. Und der lässt sich auch leider gar nicht so einfach abschalten. Hunger spürt man viel intensiver als man beispielsweise den Zustand eines vollen Bauches wahrnehmen würde. Jedenfalls dann, wenn man gerade sowieso im Bett liegt und nicht abgelenkt ist.

Iss etwa eine Stunde vor dem Schlafgehen noch etwas, das Dich satt macht. Irgendwann wirst Du merken, was Dein Körper wann benötigt, um sich nicht zu beschweren.


Fazit

Guter Schlaf ist wichtig, damit wir am Tag funktionieren. Es ist wenig sinnvoll, wenn Du Schlafstörungen akzeptierst, nur damit es anderen besser geht. Wenn Dein Partner schnarcht oder Dein Hund bei Dir schlafen möchte, sind das noch längst keine Dinge, die Du einfach akzeptieren musst. Denke auch an Dich und daran, dass sich für DEINEN Schlaf sonst niemand einsetzt.