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7. Keine Angst vorm Wecker

Schlafstörungen können auch dann entstehen, wenn Menschen immer wieder unsanft aus ihrem Schlaf gerissen werden. Das kann regelrechte Ängste hervor rufen. Beispielsweise dann, wenn der Wecker ständig zu früh klingelt und mit der Snoozetaste dann noch Schlaf eingeholt werden will. Dabei funktioniert das nicht. Schlafe gleich so lange, wie Du kannst und stehe dann zügig auf. Es wird sonst eh nicht besser.


8. Angst vor Träumen

Wer unter Albträumen leidet, weiß sicher wie wertvoll das Leben sein kann, wenn man endlich besseren Schlaf bekommt. Trotzdem lässt sich gerade das Unterbewusstsein nur sehr schwer beeinflussen. Die meisten Menschen akzeptieren ihre Sorge vor dem schlechten Traum in der Nacht.

Unser Tipp: Wenn Dich etwas massiv belastet, dann arbeite es auf. Es kann nur besser werden. Jahrelange Schlafstörungen sind viel zu gewichtig, um sie einfach weiterhin zu ignorieren!