3. Psychische Ausgeglichenheit
Unser Geist kann für Störungen im Schlaf aller Art verantwortlich. Wer etwas mit sich trägt, verarbeitet die Probleme meist kurz vor dem Einschlafen, wenn das Gehirn einfach nicht abschalten kann. Den besseren Schlaf gibt es oft erst dann wieder, wenn das Probleme sich aufgelöst hat und Dir ein großer Stein vom Herzen fällt.
Sorgen und Ängste hindern die meisten Menschen an einem erholsamen Schlaf. Handelt es sich um tiefe und traumatische Störungen, sollten diese professionell behandelt werden.
4. Beruflichen Stress reduzieren
Auch der Job kann mächtig stressen! Wer berufliche Probleme mit nach Hause nimmt, leidet oft unter Schlafstörungen. Dagegen lässt sich aber etwas tun: Reduziere Deinen Einsatz und gewöhne Dich daran, dass es einen Feierabend gibt. Handy und Laptop bleiben dann aus und Du machst nur noch das, worauf Du Lust hast. Arbeit muss Arbeit bleiben und Dein Privatleben gehört nur Dir selbst. Halte Dich daran und Du wirst guten Schlaf ernten.