Der Wecker klingelt schon wieder viel zu früh und hinter Dir liegt eine Nacht mit viel zu wenig Schlaf. Der war dann oftmals auch noch nicht einmal von besonders guter Qualität. Ein Sprichwort besagt:
„Wer spät zu Bett geht und früh heraus muss, weiß, woher das Wort Morgengrauen kommt.“
Und das zeigt, dass die Schlafqualität viel häufiger unser gesamtes Befinden beeinflusst als wir annehmen. Wir haben heraus gefunden, wie Du bald besser schläfst und was Du für den besseren Schlaf tun kannst.
1. Viel frische Luft
Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, tut sich und seinem Geist nichts Gutes. Natürlich resultieren Schlafstörungen auch durch viel zu wenig Bewegung im Alltag, aber viel wichtiger ist, dass frische Luft den Körper erreicht. Am besten schläfst Du, wenn Du Dich vor allem in den Wintermonaten viel draußen aufhältst.
Das ist natürlich unangenehm und nur die wenigsten Menschen machen das konsequent. Viel gemütlicher ist es ja eigentlich in den eigenen vier Wänden. Aber spätestens am Abend wirst Du merken, dass Dir frische Luft fehlt und unter Schlafstörungen leiden.
2. Gesunde Ernährung
Den besseren Schlaf hat eindeutig, wer sich gesund ernährt. Nun, was ist schon gesunde Ernährung? Ständig ändern sich die Empfehlungen und niemand weiß mehr so genau, was nun eigentlich richtig und falsch ist. Dabei ist „gesund“ gar nicht so kompliziert umzusetzen.
Achte darauf, dass Du grundsätzlich nicht nur Fettiges und Süßes isst. Ein oder zwei Portionen Obst und Gemüse am Tag werden Dich fit halten. Es muss also nicht immer die optimale und perfekte Ernährung für guten Schlaf sein. Taste
